Sophos SafeGuard Disk Encryption 5.50.8
Inhalt
Was ist neu
1.1 Was ist in der SDE 5.50.8 Release enthalten
1.1.1 Schnelle Initialverschlüsselung
1.1.2 Optimierte Verschlüsselungsleistung
1.2 Was ist in der SDE 5.50 Release enthalten
1.2.1 Neue Architektur – basierend auf SafeGuard Enterprise
1.2.2 Erweiterte Windows-Unterstützung: 64 Bit und Windows 7
1.2.4 “Nur POA”-Benutzerkonten
1.2.5 Optimierte Hardware-/Betriebssystem-Kompatibilität
1.2.6 Windows PE Recovery-CD (virtueller Client)
1.2.7 Vereinfachte Installation und Schlüssel-Backup
1.2.8 Verschiedene Optimierungen
2 Wo beginnen? Überblick über die Installationsdateien
3.2 Sophos SafeGuard Disk Encryption Client
3.3 Zusammenfassung der Aktualisierungs-Szenarien
3.4 SDE – Windows Betriebssystemunterstützung
4 Gelöste Probleme (SDE Release 5.50.x im Vergleich zu SGN Release 5.40)
4.2 Sophos SafeGuard Disk Encryption Client
5.1 Sophos SafeGuard Disk Encryption 5.50 Release
5.3 Sophos SafeGuard Disk Encryption Client
5.5 Probleme im Zusammenspiel mit anderen Produkten
Für die Initialverschlüsselung mit volume-basierender Verschlüsselung steht nun ein neuer, optimierter Verarbeitungsmodus zur Verfügung, der in der Regel zu einer erheblichen Reduzierung der Dauer des Initialverschlüsselungsvorgangs führt. Dadurch, dass die Initialverschlüsselung nur auf den Fesplattenspeicherplatz, der tatsächlich „in Gebrauch“ ist (im Gegensatz zum gesamten verfügbaren Festplattenspeicherplatz), beschränkt wird, lässt sich die Leistung erheblich steigern. Die Steigerung ist natürlich abhängig vom Prozentsatz des Festplattenspeicherplatzes, der sich in Gebrauch befindet. Dieser neue Verarbeitungsmodus lässt sich zusammen mit anderen Verschlüsselungsrichtlinieneinstellungen steuern. Standardmäßig ist der Modus deaktiviert.
Durch eine neue, optimierte Implementation des AES256 Verschlüsselungsalgorithmus wird eine verbesserte Runtime-Leistung beim Zugriff auf verschlüsselte Daten erreicht.
Im Vergleich zur letzten Version 4.60 ist Sophos SafeGuard Disk Encryption 5.50 ein völlig neues Produkt, das auf der SafeGuard Enterprise Architektur basiert. Version 5.50 bietet eine neue Power-on Authentication (POA) mit graphischer Benutzeroberfläche, Local Self Help für Recovery-Vorgänge bei vergessenen Kennwörtern sowie einen ganz neuen Policy Editor. Für die Benutzerkonten werden nun in der POA die Windows-Anmeldedaten anstelle von speziellen SDE-Kennwörtern verwendet. Vorhandene Installationen von SDE 4.60 lassen sich unter Windows XP ohne erneute Verschlüsselung aktualisieren. Wenn Sie derzeit SDE 4.60 einsetzen, empfehlen wir, vor der Durchführung der Aktualisierung die Version 5.50 zunächst auf einem neu eingerichteten Computer zu installieren und das Kapitel zur Produktaktualisierung in der Administrator-Hilfe zu lesen, um die neue Version kennenzulernen. Sie können auch auf den bereits vorhandenen Computern weiterhin SDE 4.60 verwenden und die Version 5.50 nur bei neu installierten Clients verwenden, um Aktualisierungsaufwand bei vorhandenen Clients zu vermeiden.
Sophos SafeGuard Disk Encryption 5.50 unterstützt die 32-Bit- und 64-Bit-Versionen von Microsoft Windows Vista und Microsoft Windows 7 sowie die 32-Bit-Version von Windows XP in vollem Umfang. Der SafeGuard Policy Editor unterstützt die 32-Bit- und 64-Bit-Versionen von Windows Server 2003 und Windows Server 2008/R2.
In Sophos SafeGuard Disk Encryption 5.50 können Sie Benutzer in Service Account Listen aufnehmen. Werden diese Listen auf einen neu eingerichteten Client-Computer angewendet, auf dem die POA noch nicht aktiviert ist, so werden die in der Liste enthaltenen Benutzer nicht zur POA-Benutzerliste hinzugefügt. Die Benutzer werden nicht als Besitzer des Computers definiert und aktivieren auch nach der Anmeldung an Windows nicht die POA. Somit können die Benutzer auf dem Computer ohne Auswirkungen auf die Sophos SafeGuard Disk Encryption Konfiguration Service-Aufgaben ausführen und ihn konfigurieren, bevor dieser dem jeweiligen Besitzer übergeben wird. Dies ist häufig in Rollout-Situationen notwendig.
Sophos SafeGuard Disk Encryption 5.50 bietet spezielle Benutzerkonten (erkennbar an ihrer Zugehörigkeit zu einer speziellen virtuellen “<POA>” Domäne), mit deren Hilfe sich z. B. Administratoren an einen durch die POA geschützten Computer anmelden können, ohne dass ihnen die Benutzerdaten eines regulären Benutzers des Computers bekannt sein müssen. Sie müssen sich auch nicht selbst als regulärer Benutzer an den Computern registrieren. Diese Benutzer sind immer dazu berechtigt, den Computer von externen Medien aus zu booten. Wenn sie sich an Windows anmelden, werden dadurch nicht die Standardanmeldevorgänge des Sophos SafeGuard Disk Encryption Client ausgelöst. So wird der jeweilige Benutzer zum Beispiel nicht bei SDE registriert, egal welche Benutzerdaten für die Windows-Anmeldung verwendet wurden.
Die Kompatibilität von Sophos SafeGuard Disk Encryption wurde optimiert, z. B.:
Die erweiterten Recovery-Funktionen für mit SafeGuard Enterprise verschlüsselte Festplattenlaufwerke, z. B. das Booten einer Windows POA Recovery-Umgebung im Fall eines beschädigten, falsch konfigurierten Betriebssystems, stehen nun auch für Sophos SafeGuard Disk Encryption 5.50 Clients zur Verfügung.
Recovery-Dateien für Sophos SafeGuard Disk Encryption lassen sich nun nach Wunsch des Administrators einfach automatisch auf einer zentralen Netzwerkfreigabe sammeln. Darüber hinaus stehen nun auch Optionen zur Verfügung, mit denen sich das Unternehmenszertifikat neuer Installationen schnell und einfach sichern und wiederherstellen lässt.
In Sophos SafeGuard Disk Encryption wurden verschiedene weitere Optimierungen in den Bereichen Benutzerfreundlichkeit, Speichernutzung, Leistung, Schlüsselverwaltung und Handhabung vorgenommen. Diese Umfassen u. a. folgende Optimierungen:
Sophos SafeGuard Disk
Encryption besteht aus zwei Datei-Sets: ein Set für die Installation der
Verschlüsselungssoftware auf Endpoint-Computern (Client) und ein zweites für
die Installation der Administrationssoftware (SafeGuard Policy Editor). Wir
empfehlen, zunächst den SafeGuard Policy Editor zu installieren.
So installieren Sie das Produkt:
1. Lesen Sie die Startup-Anleitung: doc\ssg_55_sgeng.pdf
2. Lesen Sie die Readme-Datei: install\readsde_5_eng.html
3. Installieren Sie den SafeGuard Policy Editor auf dem Administrator-Computer. Folgende Dateien gehören zur SafeGuard Policy Editor Installation:
· install\dotnetfx35.exe Microsoft .Net Framework, erforderlich für den SafeGuard Policy Editor, falls noch nicht im Administrator-System vorhanden.
· install\SQLEXPR .exe Microsoft SQL Express Datenbank, erforderlich für den SafeGuard Policy Editor, falls noch nicht im Administrator-System vorhanden.
· install\SDEPolicyEditor.msi
4. Konfigurieren Sie die initiale Richtlinie, indem Sie die Standard-Richtline im SafeGuard Policy Editor an Ihre spezifischen Anforderungen anpassen und speichern Sie diese in einer Datei (weitere Details finden Sie in der Administrator-Hilfe).
5. Installieren Sie die Verschlüsselungssoftware und die Richtlinie auf einem oder mehreren Clients. Die folgenden Dateien gehören zur Client-Seite der Installation:
· install\SGxClientPreinstall .msi Installiert einen Microsoft-Patch, der für die SDE Client Installation erforderlich ist.
·
install\SDEClient.msi
für 32-Bit Windows-Betriebssysteme oder
install\SDEClient_x64.msi
für 64-Bit Windows-Betriebssysteme
· <Speicherort der Policy-Datei>\Default Package.msi (oder der Name, den Sie der Datei beim Speichern gegeben haben) Diese Richtlinie steuert die Verschlüsselung auf dem Client gemäß den von Ihnen gewählten Optionen.
Hinweise:
· Wenn Sie bereits SDE 4.60 einsetzen, empfehlen wir, SDE 5.50 zunächst auf neuen Computern zu installieren, um die neue Version kennenzulernen, bevor Sie entscheiden, ob Sie die Aktualisierung von vorhandenen SDE 4.60 Installationen durchführen.
· Für das Installieren der Software sind administrative Rechte erforderlich.
· Wenn Sie eine Aktualisierung von SafeGuard Easy 4.x durchführen, lesen Sie bitte die entsprechenden Abschnitte in der Administrator-Hilfe sowie die entsprechenden Wissensdatenbankartikel.
Hardware:
Intel oder AMD X86 CPU
512 MB RAM
1 GB freier Festplattenspeicherplatz (empfohlen)
Software:
Microsoft Windows Betriebssystem Deutsch,
Englisch, Französisch oder Japanisch
· XP SP2 SP3 32 Bit
· Vista SP1 SP2 32 Bit 64 Bit
· 7 32 Bit 64 Bit
· 2003 Server SP1 SP2 32 Bit 64 Bit
· 2003 Server R2 SP1 SP2 32 Bit 64 Bit
· 2008 Server SP1 SP2 32 Bit 64 Bit
· 2008 Server R2 64 Bit
Microsoft ASP.net
· .NET Framework 3.0 SP1
Der Windows-Benutzer muss über Lese-/Schreibzugriff für die Datenbank mit einer der folgenden Authentisierungsmethoden verfügen:
· Windows NT Authentisierung
· SQL-Datenbank-Authentisierung
Getestete X.509-Zertifikate
Hardware:
Microsoft Windows Betriebssysteme:
Software:
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SDE Aktualisierungs-Matrix |
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Aktualisierung von |
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Aktualisierung auf |
SGE 4.x x >= 50 |
SDE 4.60 |
SGN Standalone 5.35, 5.40, 5.50 |
SGN Managed 5.35, 5.40, 5.50 |
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SDE 5.50 |
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SGE 5.50 |
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SGN 5.50 |
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SGN 5.50.8 |
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Legende:
l Aktualisierung unterstützt
Unterstützte Algorithmen
Für die Aktualisierung von SGE 4.x werden folgende Algorithmen unterstützt: IDEA, 3DES, AES 128, AES 256
Migration von
SGE 4.x/SDE 4.60 auf SDE 5.50
Für diese
Migrations-Szenarien benötigt der Benutzer ein gültiges Windows-Konto. Falls
der Benutzer sein Windows-Kennwort nicht weiß, weil er SAL für die
Windows-Anmeldung verwendet, muss das Windows-Kennwort des Benutzers
zurückgesetzt werden. Das neue Kennwort muss dem Benutzer mitgeteilt werden.
Bitte lesen Sie vor der Aktualisierung den entsprechenden Abschnitt in der
Administrator-Hilfe.
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SDE – Microsoft Windows Plattformunterstützung |
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SDE 5.50 |
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Client |
Policy Editor |
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XP Professional Edition |
SP2 SP3 |
32 Bit |
l |
.NET 3.01 |
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Vista
Home Premium Business Enterprise Ultimate |
SP1 SP2 |
32 Bit |
l |
.NET 3.01 |
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|
Vista
Home Premium Business Enterprise Ultimate |
SP1 SP2 |
64 Bit |
l |
.NET 3.01 |
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|
7 Home Premium Professional Enterprise Ultimate |
|
32 Bit
|
l |
NET 3.01 |
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|
7 Home Premium Professional Enterprise Ultimate |
|
64 Bit |
l |
NET 3.01 |
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Server 2003 / R2 |
.NET 3.0 |
IIS 6 |
SP1 SP2 |
32 Bit 64 Bit |
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l l |
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Server 2008 Server 2008 R2 |
.NET 3.0 |
IIS 7,0 IIS 7,5 |
SP1 |
64 Bit 64 Bit |
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l l |
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1 .Net 3.0 SP1 erforderlich
Hinweis 1:
Sophos SafeGuard Disk Encryption kann auf Systemen installiert werden und
unterstützt Systeme, die mit Solid State Disks (SSDs) ausgestattet sind.
Hinweis 2:
Sophos SafeGuard Disk Encryption kann auch in Virtualisierungsumgebungen
installiert und benutzt werden. Bitte beachten Sie, dass
Interoperabilitäts-Probleme in Bezug auf die Verschlüsselung von Geräten, die
über den USB Bus angeschlossen sind, auftreten können. Je nach
Virtualisierungsumgebung und angeschlossenem Gerät kann dies zu einem
Systemfehler führen.
- In einigen Fällen war der POA-Autologon beschädigt.
- Im Installer fehlte eine POACFG Property.
- Falsche Protokolleinträge gaben an, dass ein Laufwerk entschlüsselt wurde. Tatsächlich wurde es jedoch verschlüsselt.
·
Durch
Deinstallation des SDE Client auf der PE Maschine kann der PE nicht mehr
benutzt werden.
Wenn SafeGuard Policy Editor auf
einer Maschine mit einer SDE Client-Installation läuft, verursacht eine
Client-Deinstallation, dass der PE nicht mehr benutzt werden kann. Dieses
Problem tritt unabhängig davon auf, in welcher Reihenfolge die beiden Module
installiert werden. Wenn Sie den PE weiterhin auf einer solchen Maschine
benutzen möchten, müssen Sie eine Neuinstallation durchführen.
·
SafeGuard Policy
Editor Konfiguration kann durch eingeschränkte
SQL-Server-Standardberechtigungen fehlschlagen. Wenn Sie den SafeGuard Policy Editor auf
einer Windows Vista oder einer Windows 7 Maschine installieren, stellen Sie
sicher, dass Sie über alle erforderlichen administrativen Berechtigungen für
den entsprechenden SQL Server oder die SQL Express Database Engine verfügen.
·
Schemata für die
Datenbankbenennung
Die SDE Datenbanknamen sollten dem
folgenden Namensschema entsprechen, um Lokalisierungsprobleme zu vermeiden.
SGN Datenbanknamen sollten nur
folgende Bestandteile enthalten:
- Zeichen (A - Z, a - z)
- Ziffern (0 - 9)
- Unterstriche (_)
·
Ist auf einer SDE
Client-Maschine ein SafeGuard Policy Editor installiert, so müssen beide Komponenten (Client + PE) auf SDE 5.50 aktualisiert werden,
wobei der Client zuerst aktualisiert werden muss. Wenn Sie nur den SafeGuard
Policy Editor aktualisieren, kann dies zu fehlgeschlagenen Anmeldungen auf
Windows-Ebene führen.
·
Mögliche Konfiguration von
SQL-Datenbank-Zugriffsmethoden:
Die Option Windows NT Authentisierung erfordert
weitere obligatorische, von Microsoft empfohlene Konfigurationsschritte (suchen
Sie in der Sophos Wissensdatenbank bitte nach “SGN & service account”). Die
SQL-Authentisierung ist ein weniger komplexes Verfahren. Für diese Option ist
keine zusätzliche Konfiguration notwendig.
· Zertifikate, die vom Kunden zur Verfügung gestellt und in den SafeGuard Policy Editor importiert werden, werden derzeit nicht gemäß RFC3280 verifiziert. So wird z. B. nicht verhindert, dass Signatur-Zertifikate für Verschlüsselungszwecke benutzt werden.
· Überlappende Richtlinien, die einer Gruppe zugeordnet sind, können zu einer falschen Ermittlung der Prioritäten führen. Bitte verwenden Sie separate Richtlinieneinstellungen.
· Wenn Sie eine minimale Kennwortgültigkeitsdauer von unter 2 Tagen zulassen möchten, ändern Sie bitte nicht die Einstellung von “Kennwortänderung erlaubt nach mindestens (Tage)”. Nach einer Änderung beträgt die Mindestgültigkeitsdauer 2 Tage.
· Auf Maschinen die für eine andere Auflösung als 96 DPI konfiguriert sind, treten einige GUI-Layout-Probleme auf.
· Nach der Aktualisierung einer SDE-Datenbank auf Version 5.50 zeigen alte SafeGuard Policy Editor Versionen einen Fehler an. Sie müssen ebenfalls aktualisiert werden.
· Bei der Durchführung einer Deinstallation verbleiben u. U. einige Dateien und Registry-Einträge auf dem Computer. Informationen zur manuellen Säuberung der Installation finden Sie in der Sophos Wissensdatenbank (Stichwörter “SGN & uninstall”). Die Säuberung ist notwendig, damit SDE auf dem Computer erneut installiert werden kann.
· In seltenen Fällen können Probleme in Bezug auf zeitlichen Ablauf und/oder Konfiguration mit lokalen SQL Server Express Editions auftreten. Die Konfiguration der SafeGuard Datenbank in Verbindung mit der SQL Server Authentisierung funktioniert u. U. nicht. Ist dies der Fall, so empfehlen wir die Anwendung der Windows-Authentisierung mit SQL Server Express.
·
In seltenen Fällen können bei der
Ausführung einer Berichtabfrage auf einer Datenbank mit mehreren 100,000
Ereignissen Timeout-Probleme auftreten. Ist dies der Fall, so lässt sich das
Problem u. U. durch eine Erhöhung des Timeout-Werts über die folgende
Registry-Einstellung beheben:
Hive: HKEY_LOCAL_MACHINE
Key: SOFTWARE\Utimaco\SafeGuard
Enterprise\Internal Settings
Value Name: TimeOut (DWORD)
Value: 1…30000 [milliseconds]
·
BitLocker To Go –
verschlüsselte Geräte können SDE Installation verhindern
Wenn ein mit BitLocker To Go
verschlüsselter USB-Stick während der Installation von Sophos SafeGuard Disk
Encryption mit dem Computer verbunden ist, schlägt die Installation fehl. Die
Ursache hierfür ist, dass Windows das System als BitLocker-aktiviert
identifiziert. Dies ist eine gültige Bedingung für den Fehlschlag einer SDE
Client-Installation. Entfernen Sie daher vor der Installation von SDE mit
BitLocker To Go verschlüsselte Geräte.
·
Local Self Help
Die Recovery-Option Local Self Help wird
in der POA für Benutzer, die sich mit Token oder Fingerabdruck anmelden können,
nicht angezeigt. LSH funktioniert nur dann, wenn sich der Benutzer an der POA
mit Benutzer-ID und Kennwort anmeldet.
·
Delay Write Errors während
Erstverschlüsselung
Während der Installation von Sophos
SafeGuard Disk Encryption gibt das Betriebssystem
u. U. Delayed Write Failures aus. Dies geschieht
unmittelbar nach Installation des Kernel auf dem Dateisystem. Diese Fehler
können durch die parallele Ausführung mehrerer I/O-Vorgänge während des
nächsten Neustarts unmittelbar nach dem Modifizieren des Dateisystems ausgelöst
werden.
Lösung:
Eine alternatives Verfahren für die Installation
des Sophos SafeGuard Disk Encryption Kernel lässt sich durch Hinzufügen eines
Registry-Werts durchsetzen.
Hive: HKEY_LOCAL_MACHINE
Key: System\CurrentControlSet\Control\Session
Manager
Value Name: AllocMode
(DWORD)
Value: 1
Dieser Registry-Wert sollte vor dem Einrichten
von Sophos SafeGuard Disk Encryption hinzugefügt werden
·
Novell Client
Um den SDE Client in
Verbindung mit einem Novell Client zu benutzen, sind einige projektspezifische
Anpassungen notwendig. Weitere Informationen hierzu erhalten Sie vom Sophos
Support.
·
Schnelle
Benutzerumschaltung
Die schnelle
Benutzerumschaltung wird nicht unterstützt und muss deaktiviert werden.
Eingebautes Diskettenlaufwerk
Nach der Installation von
Sophos SafeGuard Disk Encryption unter Windows Vista ist das eingebaute Diskettenlaufwerk
nicht mehr verfügbar. Diese Einschränkung
gilt nicht für externe Diskettenlaufwerke, die über den USB-Bus angesteckt
werden.
·
Für den Start des Computers
benötigte Zeit
Die Zeit, die für den Start des Computers
benötigt wird, erhöht sich nach der Installation der SDE Client Software um ca.
eine Minute.
·
Verschlüsselung ‘virtueller Laufwerke’
Virtuelle Laufwerke, die auf
dem Client-Computer bereitgestellt werden (z. B. VHD-Datei in Windows mit MS
Virtual Server Mounter) werden als lokale Festplattenlaufwerke betrachtet. Ihr
Inhalt wird daher ebenfalls verschlüsselt, wenn eine Verschlüsselungsrichtlinie
für „andere Volumes“ definiert wird.
· Volume-basierende Verschlüsselung kann nicht in Verbindung mit BitLocker verwendet werden. Der SDE Client Setup lässt eine gleichzeitige Installation beider Features nicht zu.
· Während der Erstverschlüsselung der Systempartition (d. h. der Partition, auf der sich die Datei hiberfil.sys befindet), kann das Versetzen in den Ruhezustand fehlschlagen und sollte daher vermieden werden. Nach der Erstverschlüsselung der Systempartition muss der Computer neu gestartet werden, damit die Ruhezustandfunktion wieder problemlos angewendet werden kann.
· Es wird empfohlen, einen SDE Client PC nach der Aktivierung der Power-on Authentication mindestens einmal neu zu starten. Sophos SafeGuard Disk Encryption erstellt bei jedem Windows-Start eine Sicherungskopie seiner Kerneldaten. Diese Sicherungskopie wird nicht erstellt, wenn der PC nur in den Ruhezustand oder in den Standby-Modus versetzt wird.
·
Die zugelassene
Höchstanzahl an registrierten SDE-Benutzern auf einem Client beträgt 200.
Bitte beachten Sie auch die
folgenden Höchstwerte für die Größen von Dateien, die über Richtlinien auf den
Client importiert werden.
o Textdateien sollten nicht größer als 50 KB sein.
o Banner-Bitmaps sollten nicht größer als 100 KB sein.
o Hintergrund-Bitmaps sollten nicht größer als 500 KB sein.
Hinweis:
Die Anzahl an zugewiesenen Benutzern, insbesondere in Kombination mit einer
großen Anzahl an Gruppen-Mitgliedschaften, hat eine spürbare Auswirkung auf die
SDE Server Leistung.
· Microsoft Windows XP weist eine technische Einschränkung in Bezug auf den Kernel Stack auf. Wenn mehrere Dateisystemfiltertreiber (z. B. Antivirus-Software) installiert sind, reicht der Speicher u. U. nicht aus. In diesem Fall kann ein BSOD auftreten. Sophos kann für diese Windows-Einschränkung nicht haftbar gemacht werden und kann dieses Problem auch nicht beheben.
· Bei der volume-basierenden Verschlüsselung werden Volumes, die sich auf "Dynamic Disks" oder “GPT Disks” befinden, nicht unterstützt.
· Bei der Durchführung einer Deinstallation verbleiben u. U. einige Dateien und Registry-Einträge auf dem Computer. Informationen zur manuellen Säuberung der Installation finden Sie in der Sophos Wissensdatenbank (Stichwörter “SGN & uninstall”). Die Säuberung ist notwendig, damit SDE auf dem Computer erneut installiert werden kann.
· Wenn eine Deinstallation des SDE Client über Active Directory ausgelöst wird, muss sichergestellt werden, dass alle volume-basierend verschlüsselten Volumes zuvor korrekt entschlüsselt wurden.
· Die Kompatibilität mit Imaging Tools wurde nicht getestet und wird daher nicht unterstützt.
· Sonderzeichen (z. B. ä, ö, ü,…) müssen auf POA-Ebene unter Beachtung der Groß-/Kleinschreibung eingegeben werden.
· Einige Computer lassen sich nach dem Booten der POA von der Festplatte nicht mehr von einer Diskette booten. Dies ist eine Einschränkung der BIOS-Implementation dieser Computer und kann von Sophos nicht gelöst werden.
· Bei der Verwendung von Sonderzeichen in den rechtlichen Hinweisen für die POA sollte vorsichtig vorgegangen werden. Einige dieser Zeichen werden u. U. nicht korrekt dargestellt.
· Es wird empfohlen, vor der Verschlüsselung einer Partition mit volume-basierender Verschlüsselung chkdsk c: /f /v /l /x auszuführen, um jeden Sektor der Partition einzubeziehen. Die Firmware der Festplatte ersetzt dann jeden defekten Sektor, bevor SDE versucht, ihn zu verschlüsseln.
· Wenn Sie SafeGuard Portable in Kombination mit dem SDE Client benutzen, muss der Algorithmus AES-256 für die Verschlüsselung von Wechselmedien verwendet werden.
· Die volume-basierende Verschlüsselung von Sophos SafeGuard Disk Encryption wurde erfolgreich mit Installationen von Sophos Antivirus-Softwareprodukten getestet sowie mit den folgenden Software-Produkten:
Treten während des Startens Probleme auf, so führen Sie folgenden Vorgang aus:
In HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\INTEL\LANDesk\VirusProtect6\CurrentVersion\Storages\ Filesystem\RealTimeScan
Setzen Sie den DWORD Wert KStackMinFree auf 0x2200.
Eine detaillierte Beschreibung des Keys finden Sie hier:
· Wenn Sie einen SDE Client deinstallieren, müssen Sie zuerst das Client-Konfigurationspaket deinstallieren.
· Das Tool BE_RESTORE versucht immer, auf disk0 zuzugreifen. Dabei muss es sich nicht unbedingt um die Festplatte handeln, z. B., wenn ein USB-Stick angeschlossen ist oder eine RAM-Disk verwendet wird.
· Das Tool BE_RESTORE weist bei Windows Vista/Windows PE 2.0 einige Einschränkungen auf, wenn die Festplatte noch nicht verschlüsselt ist.
· Für die Anwendung des Tools BE_RESTORE mit Windows PE 2.0 werden mindestens 512 MB Speicher benötigt.
· Ein Disketten-Medienwechsel wird nicht immer korrekt erkannt. Um sicherzustellen, dass der Medienwechsel erkannt wird, versuchen Sie, auf das Diskettenlaufwerk zuzugreifen, ohne dass sich ein Medium im Laufwerk befindet (z. B. mit dem Explorer).
· Bis Service Pack 2 wies Windows XP auf manchen Computern das Problem auf, dass nach der Reaktivierung aus dem Standby-Modus nicht ein gesperrter Desktop, sondern direkt der Benutzerdesktop angezeigt wurde. Dieses Problem trat auch auf Computern mit Sophos SafeGuard Disk Encryption auf. Das Problem sollte mit Windows XP SP3 behoben sein.
· In sehr seltenen Fällen endet das Einrichten des SDE Device Encryption Client mit dem Fehler 5001. Dies bedeutet, dass Ihre Festplatte für die Installation der Software zu fragmentiert ist. Der SDE Kernel benötigt 96 MB zusammenhängenden, freien Festplattenspeicherplatz auf der ersten Festplatte.
· Die Durchsetzung der Sophos SafeGuard Disk Encryption Richtlinieneinstellung Kennworthistorie kann während des Kennwortwechsels vom Benutzer durch Durchsetzung des Systemadministrators umgangen werden.
· Benutzer, deren Benutzer-IDs Umlaute enthalten, die nicht auf dem ausgewählten Tastaturlayout zur Verfügung stehen, können sich nicht an der POA anmelden.
Im Pre-Boot Authentication Modul werden die folgenden Tastaturlayouts unterstützt. "x" bedeutet, dass die Sprache vollständig unterstützt wird. Alle anderen Sprachen nehmen den angegebenen Standard an. Wenn Benutzer eine nicht unterstützte Tastatur benutzen, die als Standard die US-Tastatur annimmt, sollten keine Sonderzeichen in Kennwörtern verwendet werden.
Sprachen-ID Tastatur Sprache / Anmerkungen
====================================================================
0x0000 US Sprache neutral
0x0400 US Prozess- oder Benutzerstandardsprache
0x0800 US Systemstandardsprache
0x0401 US Arabisch (Saudi-Arabien)
0x0801 US Arabisch (Irak)
0x0c01 US Arabisch (Ägypten)
0x1001 US Arabisch (Libyen)
0x1401 US Arabisch (Algerien)
0x1801 US Arabisch (Marokko)
0x1c01 US Arabisch (Tunesien)
0x2001 US Arabisch (Oman)
0x2401 US Arabisch (Jemen)
0x2801 US Arabisch (Syrien)
0x2c01 US Arabisch (Jordanien)
0x3001 US Arabisch (Libanon)
0x3401 US Arabisch (Kuwait)
0x3801 US Arabisch (Vereinigte Arabische Emirate)
0x3c01 US Arabisch (Bahrain)
0x4001 US Arabisch (Katar)
US Arabisch (102) AZERTY
X 0x0402 BG Bulgarisch Kein Font verfügbar
0x0403 ES Katalanisch
0x0404 US Chinesisch (Taiwan) Kein Font verfügbar
0x0804 US Chinesisch (PRC) Kein Font verfügbar
0x0c04 US Chinesisch (Hong Kong SAR, PRC) “
0x1004 US Chinesisch (Singapur) Kein Font verfügbar
0x1404 US Chinesisch (Macao SAR) (98/ME,2K/XP)
X 0x0405 cz Tschechisch
X 0x1402 cz_qwerty Tschechisch (QWERTY)
US Tschechisch (Programmers)
X 0x0406 dk Dänisch
X 0x0407 de Deutsch (Standard)
X 0x0807 de_CH Deutsch (Schweiz)
0x0c07 de Deutsch (Österreich)
0x1007 de Deutsch (Luxemburg)
0x1407 de Deutsch (Liechtenstein)
X 0x0408 el Griechisch Kein Font verfügbar
X 0x0409 us Englisch (USA)
X 0x0809 gb Englisch (United Kingdom)
0x0c09 us Englisch (Australien)
0x1009 us Englisch (Kanada)
0x1409 us Englisch (Neuseeland)
X 0x1809 ie Englisch (Irland)
0x1c09 US Englisch (Südafrika)
0x2009 US Englisch (Jamaika)
0x2409 US Englisch (Karibik)
0x2809 US Englisch (Belize)
0x2c09 US Englisch (Trinidad)
0x3009 US Englisch (Zimbabwe) (98/ME,2K/XP)
0x3409 US Englisch (Philippinen) (98/ME,2K/XP)
X 0x040a ES Spanisch (Spanien, Traditional Sort)
0x080a ES Spanisch (Mexiko)
0x0c0a ES Spanisch (Spanien, Modern Sort)
0x100a ES Spanisch (Guatemala)
0x140a ES Spanisch (Costa Rica)
0x180a ES Spanisch (Panama)
0x1c0a ES Spanisch (Dominikanische Republik)
0x200a ES Spanisch (Venezuela)
0x240a ES Spanisch (Kolumbien)
0x280a ES Spanisch (Peru)
0x2c0a ES Spanisch (Argentinien)
0x300a ES Spanisch (Ecuador)
0x340a ES Spanisch (Chile)
0x380a ES Spanisch (Uruguay)
0x3c0a ES Spanisch (Paraguay)
0x400a ES Spanisch (Bolivien)
0x440a ES Spanisch (El Salvador)
0x480a ES Spanisch (Honduras)
0x4c0a ES Spanisch (Nicaragua)
0x500a ES Spanisch (Puerto Rico)
X 0x040b fi Finnisch
US Finnisch (mit Sami)
X 0x040c fr Französisch (Standard)
X 0x080c be Französisch (Belgien)
0x1080c be Belgien(Comma)
X 0x0c0c ca_enhanced Französisch (Kanada)
US Französisch (Kanada, Legacy)
US Kanada (Multilingual)
X 0x100c fr_CH Französisch (Schweiz)
0x140c fr_CH Französisch (Luxemburg)
0x180c fr Französisch (Monaco) (98/ME,2K/XP)
0x040d US Hebräisch
X 0x040e hu Ungarisch
X 0x040f is Isländisch
X 0x0410 it Italienisch (Standard)
0x0810 it Italienisch (Schweiz)
X 0x0411 jp Japanisch
X 0x0412 ko Koreanisch Kein Font verfügbar
0x0812 US Koreanisch (Johab) (95,NT)
X 0x0413 nl Niederländisch (Niederlande)
X 0x0813 be Niederländisch (Belgien)
X 0x0414 no Norwegisch (Bokmal)
0x0814 no Norwegisch (Nynorsk)
X 0x0415 pl Polnisch Kein Font verfügbar
X 0x0416 br Portugiesisch (Brasilien)
X 0x0816 pt Portugiesisch (Portugal)
X 0x0418 ro Rumänisch
0x0419 US Russisch
0x041a US Kroatisch
0x081a US Serbisch (Latin)
0x0c1a US Serbisch (Cyrillic)
0x101a US Kroatisch (Bosnien und Herzegovina)
0x141a US Bosnisch (Bosnien und Herzegovina)
0x181a US Serbisch (Latin, Bosnien und Herzegovina)
0x1c1a US Serbisch (Cyrillic, Bosnien und Herzegovina)
0x041b sk Slowakisch
0x041c US Albanisch
X 0x041d se Schwedisch
0x081d se Schwedisch (Finnland)
0x041e US Thai
X 0x041f tr Türkisch Kein Font verfügbar
0x0420 US Urdu (Pakistan) (98/ME,2K/XP)
0x0820 US Urdu (Indien)
0x0421 US Indonesisch
0x0422 uk Ukrainisch
0x0423 US Weißrussisch
0x0424 sl Slowenisch
0x0425 US Estisch
0x0426 lv Lettisch
0x0427 lt Litauisch
0x0827 US Litauisch (Classic) (98)
0x0429 US Farsi
0x042a US Vietnamesisch (98/ME,NT,2K/XP)
0x042b US Armenisch. Nur Unicode. (2K/XP)
US Armenisch Eastern
US Armenisch Western
0x042c US Aserbaidschanisch (Latin)
0x082c US Aserbaidschanisch (Cyrillic)
0x042d US Baskisch
0x042f US Mazedonisch (FYROM)
0x0430 US Sutu
0x0432 US Setswana/Tswana (Südafrika)
0x0434 US isiXhosa/Xhosa (Südafrika)
0x0435 US isiZulu/Zulu (Südafrika)
0x0436 US Afrikaans
0x0437 US Georgisch. Nur Unicode. (2K/XP)
0x0438 US Färöisch
0x0439 US Hindi. Nur Unicode. (2K/XP)
0x043a US Maltesisch (Malta)
0x043b US Sami, Northern (Norwegen)
0x083b US Sami, Northern (Schweden)
0x0c3b US Sami, Northern (Finnland)
0x103b US Sami, Lule (Norwegen)
0x143b US Sami, Lule (Schweden)
0x183b US Sami, Southern (Norwegen)
0x1c3b US Sami, Southern (Schweden)
0x203b US Sami, Skolt (Finnland)
0x243b US Sami, Inari (Finnland)
0x043e US Malaiisch (Malaysia)
0x083e US Malaiisch (Brunei Darussalam)
0x0440 US Kyrgyz. (XP)
0x0441 US Suaheli (Kenia)
0x0443 uz Uzbekisch (Latin)
0x0843 US Uzbekisch (Cyrillic)
0x0444 US Tatarisch (Tatarstan)
0x0445 US Bengali (Indien)
US Bengali (Inscript)
0x0446 US Punjabi. Nur Unicode. (XP)
0x0447 US Gujarati. Nur Unicode. (XP)
0x0449 US Tamil. Nur Unicode. (2K/XP)
0x044a US Telugu. Nur Unicode. (XP)
0x044b US Kannada. Nur Unicode. (XP)
0x044c US Malayalam (Indien)
0x044e US Marathi. Nur Unicode. (2K/XP)
0x044f US Sanskrit. Nur Unicode. (2K/XP)
0x0450 US Mongolisch (XP)
0x0452 US Walisisch (United Kingdom)
0x0455 US Burmesisch
0x0456 US Galizisch (XP)
0x0457 US Konkani. Nur Unicode. (2K/XP)
0x045a US Syrisch. Nur Unicode. (XP)
0x0465 US Divehi. Nur Unicode. (XP)
US Divehi (Phonetic)
US Divehi (Typewriter)
0x046b US Quechua (Bolivien)
0x086b US Quechua (Ecuador)
0x0c6b US Quechua (Peru)
0x046c US Sesotho sa Leboa/Nord-Sotho (South Africa)
0x007f US LOCALE_INVARIANT. Siehe MAKELCID.
0x0481 US Maori (Neuseeland)
· SafeGuard LAN Crypt 3.70 ist als erste Version voll mit Sophos SafeGuard Disk Encryption kompatibel. Wenn Sie eine ältere Version von SafeGuard LAN Crypt installieren, empfehlen wir dringend, zunächst eine Aktualisierung auf die aktuelle Version von SafeGuard LAN Crypt durchzuführen.
· Wenn Sie Sophos SafeGuard Disk Encryption 5.50 über eine SafeGuard LAN Crypt Installation installieren, meldet das Installationsprogramm, dass die zu aktualisierende Komponente SGLC Profile Loader derzeit benutzt wird. Diese Meldung wird dadurch verursacht, dass SafeGuard LAN Crypt und Sophos SafeGuard Disk Encryption gemeinsame Komponenten benutzen. Die Meldung kann daher ignoriert werden. Die betroffenen Komponenten werden beim Neustart aktualisiert.
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Oberursel, 4. November 2010
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