SafeGuard Easy 5.50.1

Inhalt

1       Was ist neu. 2

1.1        Was ist in der SGE 5.50.1 Release enthalten. 2

1.1.1        Unterstützung der 64-Bit-Plattform für SafeGuard Data Exchange. 2

1.2        Was ist in der SGE 5.50 Release enthalten. 2

1.2.1        Erweiterte Windows-Unterstützung: 64 Bit und Windows 7. 2

1.2.2        Service Accounts. 2

1.2.3        “Nur POA”-Benutzerkonten. 2

1.2.4        Optimierte Hardware-/Betriebssystem-Kompatibilität 2

1.2.5        Windows PE Recovery-CD (virtueller Client) 3

1.2.6        Vereinfachte Installation und Schlüssel-Backup. 3

1.2.7        Verschiedene Optimierungen. 3

2       Installation. 4

3       Allgemeine Informationen. 5

3.1        SafeGuard Policy Editor 5

3.2        SafeGuard Easy Device Encryption/Data Exchange Client 5

3.3        SGN Aktualisierungs-Matrix. 6

3.4        SGE Migrations-Matrix. 7

3.5        SGE-Windows Betriebssystemunterstützung. 7

4       Gelöste Probleme (SGE Release 5.50 im Vergleich zu SGN Release 5.40) 9

4.1        SafeGuard Policy Editor 9

4.2        SafeGuard Easy Client 9

5       Bekannte Probleme. 9

5.1        SafeGuard Easy 5.50 Release. 9

5.2        SafeGuard Policy Editor 11

5.3        SafeGuard Easy Data Exchange Client 12

5.4        SafeGuard Easy Device Encryption Client 13

5.5        SafeGuard Easy 4.x. 21

5.6        SafeGuard LAN Crypt 21

5.7        Fingerabdruck-Leser 21

5.8        Probleme im Zusammenspiel mit anderen Produkten. 22

5.9        SCSI Festplatten. 22

6       Technischer Support 23

 

 

 

1       Was ist neu

 

SafeGuard Enterprise Device Encryption ohne zentralen Management Server – der sogenannte Standalone-Modus – hat nun den Produktnamen “SafeGuard Easy 5.50” und ist Nachfolger der SafeGuard Easy 4.x Serie für Kunden, die den Standalone-Modus im Gegensatz zur Variante mit zentralem Management Server bevorzugen. Im Prinzip ist SafeGuard Easy 5.50 einfach der neue Produktname für den Standalone-Modus von SafeGuard Enterprise 5.50. SafeGuard Easy 5.50 bietet Unterstützung für Windows Vista, Windows 7 und 64 Bit sowie alle weiteren Vorteile von SafeGuard Enterprise. Für die Anmeldung mit Smartcard/kryptographischem Token ist jedoch die zentral verwaltete Variante von SafeGuard Enterprise Device Encryption erforderlich. Die Migration von SafeGuard Easy 4.x wird unter den gleichen Bedingungen wie bei früheren SafeGuard Enterprise Releases unterstützt, mit Ausnahme der weggefallenen Unterstützung von Windows 2000.

 

1.1      Was ist in der SGE 5.50.1 Release enthalten

1.1.1       Unterstützung der 64-Bit-Plattform für SafeGuard Data Exchange

SafeGuard Easy 5.50.1 Data Exchange unterstützt die 32-Bit- und 64-Bit-Versionen von Microsoft Windows Vista und Microsoft Windows 7 sowie die 32-Bit-Version von Windows XP in vollem Umfang.

1.2      Was ist in der SGE 5.50 Release enthalten

1.2.1       Erweiterte Windows-Unterstützung: 64 Bit und Windows 7

SafeGuard Easy 5.50 Device Encryption unterstützt die 32-Bit- und 64-Bit-Versionen von Microsoft Windows Vista und Microsoft Windows 7 sowie die 32-Bit-Version von Windows XP in vollem Umfang. Der SafeGuard Policy Editor unterstützt die 32-Bit- und 64-Bit-Versionen von Windows Server 2003 und Windows Server 2008/R2.

1.2.2       Service Accounts

In SafeGuard Easy 5.50 können Sie Benutzer in Service Account Listen aufnehmen. Werden diese Listen auf einen neu eingerichteten Client-Computer angewendet, auf dem die POA noch nicht aktiviert ist, so werden die in der Liste enthaltenen Benutzer nicht zur POA-Benutzerliste hinzugefügt. Die Benutzer werden nicht als Besitzer des Computers definiert und aktivieren auch nach der Anmeldung an Windows nicht die POA. Somit können die Benutzer auf dem Computer ohne Auswirkungen auf die SafeGuard Easy Konfiguration Service-Aufgaben ausführen und ihn konfigurieren, bevor dieser dem jeweiligen Besitzer übergeben wird. Dies ist häufig in Rollout-Situationen notwendig.

1.2.3       “Nur POA”-Benutzerkonten

SafeGuard Easy 5.50 bietet spezielle Benutzerkonten (erkennbar an ihrer Zugehörigkeit zu einer speziellen virtuellen “<POA>” Domäne), mit deren Hilfe sich z. B. Administratoren an einen durch die POA geschützten Computer anmelden können, ohne dass ihnen die Benutzerdaten eines regulären Benutzers des Computers bekannt sein müssen. Sie müssen sich auch nicht selbst als regulärer Benutzer an den Computern registrieren. Diese Benutzer sind immer dazu berechtigt, den Computer von externen Medien aus zu booten. Wenn sie sich an Windows anmelden, werden dadurch nicht die Standardanmeldevorgänge des SafeGuard Easy Client ausgelöst. So wird der jeweilige Benutzer zum Beispiel nicht bei SafeGuard Easy registriert, egal welche Benutzerdaten für die Windows-Anmeldung verwendet wurden.

1.2.4       Optimierte Hardware-/Betriebssystem-Kompatibilität

Die Kompatibilität von SafeGuard Easy wurde optimiert, z. B.:

1.2.5       Windows PE Recovery-CD (virtueller Client)

Die erweiterten Recovery-Funktionen für mit SafeGuard Enterprise verschlüsselte Festplattenlaufwerke, z. B. das Booten einer Windows PE Recovery-Umgebung im Fall eines beschädigten, falsch konfigurierten Betriebssystems, stehen nun auch für SafeGuard Easy 5.50 Clients zur Verfügung.

1.2.6       Vereinfachte Installation und Schlüssel-Backup

Ein neuer Installations-Assistent vereinfacht die erstmalige Einrichtung der Management-Komponenten einschließlich Standardrichtlinien. Um diesen Assistenten für neue SafeGuard Easy Installationen zu aktivieren, starten Sie “SGNInstallAdvisor.bat” aus dem Stammverzeichnis der Produkt-DVD. Recovery-Dateien für SafeGuard Easy lassen sich nun nach Wunsch des Administrators einfach automatisch auf einer zentralen Netzwerkfreigabe sammeln. Darüber hinaus stehen nun auch Optionen zur Verfügung, mit denen sich das Unternehmenszertifikat neuer Installationen schnell und einfach sichern und wiederherstellen lässt

1.2.7       Verschiedene Optimierungen

In SafeGuard Easy wurden verschiedene weitere Optimierungen in den Bereichen Benutzerfreundlichkeit, Speichernutzung, Leistung, Schlüsselverwaltung und Handhabung vorgenommen. Diese Umfassen u. a. folgende Optimierungen:

·         Die Geschwindigkeit der Erstverschlüsselung unter Windows 7 wurde im Vergleich zu SafeGuard Enterprise 5.40 für Windows 7 erheblich gesteigert. Die Ergebnisse sind nun vergleichbar mit oder besser als unter Windows XP.

 

2       Installation

 

Für die Installation der Software sind Administratorrechte notwendig. Genaue Informationen zur korrekten Vorgehensweise für die Installation der Software finden Sie im relevanten Kapitel in der Startup-Anleitung.

 

Wenn Sie eine vorhandene SafeGuard Easy Installation ändern oder bestimmte Module zu einem späteren Zeitpunkt installieren, meldet das Installationsprogramm u. U., dass bestimmte Komponenten (z. B. SafeGuard Removable Media Manager) derzeit benutzt werden. Diese Meldung wird dadurch verursacht, dass diese Module gemeinsame Komponenten benutzen, die derzeit verwendet werden und daher nicht sofort aktualisiert werden können. Diese Meldung kann ignoriert werden, da die betroffenen Komponenten beim Neustart des Computers ohnehin aktualisiert werden.

Hinweis:
Dies ist auch das Standardverhalten bei Anwendung des unbeaufsichtigten Installationsmodus.

 

Es besteht zwar die Möglichkeit, zunächst nur einen Teil der Produkt-Features zu installieren und zu einem späteren Zeitpunkt weitere Features hinzuzufügen, das Device Encryption Feature sollte jedoch von Anfang an installiert werden.

 

Wenn Sie eine Aktualisierung von SafeGuard Easy 4.x durchführen, lesen Sie bitte den entsprechenden Abschnitt in der Administrator-Hilfe sowie die entsprechenden Artikel in der Wissensdatenbank.

 

 

3       Allgemeine Informationen

 

3.1      SafeGuard Policy Editor

 

Hardware:

Intel oder AMD X86 CPU

512 MB RAM

1 GB freier Festplattenspeicherplatz (empfohlen)

 

Software:

Microsoft Windows Betriebssystem Deutsch, Englisch, Französisch oder Japanisch

·         XP                              SP2      SP3      32 Bit

·         Vista                           SP1      SP2      32 Bit   64 Bit

·         7                                                         32 Bit   64 Bit

·         2003 Server                  SP1      SP2      32 Bit   64 Bit

·         2003 Server R2            SP1      SP2      32 Bit   64 Bit

·         2008 Server                 SP1      SP2      32 Bit   64 Bit

·         2008 Server R2                                   64 Bit

 

 

Microsoft ASP.net

·         .NET Framework 3.0 SP1

 

Der Windows-Benutzer muss über Lese-/Schreibzugriff für die Datenbank mit einer der folgenden Authentisierungsmethoden verfügen:

·         Windows NT Authentisierung

·         SQL-Datenbank-Authentisierung

 

Getestete X.509-Zertifikate

3.2      SafeGuard Easy Device Encryption/Data Exchange Client

 

Hardware:

 

Microsoft Windows Betriebssysteme:

 

 

Software:

 

3.3      SGN Aktualisierungs-Matrix

Die folgende Tabelle zeigt, welche früheren SafeGuard Enterprise Versionen auf SafeGuard Enterprise 5.50.1 aktualisiert werden können.

 

 

SGN Aktualisierungs-Matrix

 

 

 

Aktualisierung von

Aktualisierung auf

SGN 5.20

SGN

5.20.1

SGN 5.20.2

SGN 5.20.3

SGN 5.20.4

SGN 5.20.5

SGN 5.21

SGN 5.21.1

SGN 5.30 RC1

SGN 5.30

GA

SGN 5.30.1

SGN 5.30.2

SGN 5.30.3

SGN

5,35

GA

SGN

5.35.x

SGN 5.40.x

SGN 5.50
GA

SGN 5.50.1

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

l

l

l

l

SGN 5.50 GA

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

l

l

l

 

SGN 5.40.x

 

 

 

 

 

 

 

 

 

l

l

l

l

l

l

 

 

SGN 5.35.x

 

 

 

 

 

 

 

 

 

l

l

l

l

l

 

 

 

SGN 5.35 GA

 

 

 

 

 

 

 

 

 

l

l

l

l

 

 

 

 

SGN 5.30.3

¢1

¢1

¢1

¢1

¢1

¢1

¢1

¢1

l

l

l

l

 

 

 

 

 

SGN 5.30.2

l

l

l

l

l

l

l

l

l

l

l

 

 

 

 

 

 

SGN 5.30.1

l

l

l

l

l

l

l

l

l

l

 

 

 

 

 

 

 

SGN 5.30 GA

l

l

l

l

l

l

l

l

l

 

 

 

 

 

 

 

 

SGN 5.30 RC 1

l

l

l

l

l

l

l

l

 

 

 

 

 

 

 

 

 

SGN 5.21.1 (Patch)

 

 

 

 

 

 

l

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

SGN 5.21

l

l

l

l

l

l

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

SGN 5.20.5 (Patch)

l

l

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

SGN 5.20.4 (Patch)

l

l

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

SGN 5.20.3 (Patch)

l

l

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

SGN 5.20.2 (Patch)

l

l

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

SGN 5.20.1 (Lenovo)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

SGN 5.20

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Legende:

l     Aktualisierung unterstützt

Clients der Version 5.50 können unter Windows Vista 64 Bit nicht auf Version 5.50.1 aktualisiert werden.


 

3.4      SGE Migrations-Matrix

Die folgende Tabelle zeigt, welche SafeGuard Easy Versionen auf SafeGuard Easy 5.50.1 migriert werden können.

 

SGE Migrations-Matrix

 

IDEA

DES

3DES

AES

128

AES

256

Blowfish

Stealth

XOR

SGE 4.50

l

 

l

l

l

 

 

 

SGE 4.40

l

 

l

l

l

 

 

 

SGE 4.30

l

 

l

l

l

 

 

 

SGE 4.20

 

 

 

 

 

 

 

 

SGE 4.1x

 

 

 

 

 

 

 

 

SGE 3.x

 

 

 

 

 

 

 

 

 

3.5      SGE-Windows Betriebssystemunterstützung

Die folgende Tabelle zeigt alle unterstützten Betriebssystemplattformen mit den SafeGuard Easy Modulen, die auf der jeweiligen Plattform zur Verfügung stehen.

 

 

 

SGE - Microsoft Windows Plattformunterstützung

 

SGE 5,50.x

DE

DE

BitLocker

DX

CP

PE

XP

Professional Edition

SP2

SP3

32 Bit

l

 

l

.NET 2.0

.NET 3.01

Vista

 

 Home Premium

Business

Enterprise

Ultimate

SP1

SP2

32 Bit

l

  

 

-

-

l

l

l

l

.NET 3.01

Vista

 

 Home Premium

Business

Enterprise

Ultimate

SP1

SP2

64 Bit

l

  

 

-

-

l

l

l

 

.NET 3.01

7

Home Premium

Professional

Enterprise

Ultimate

 

32 Bit

 

l

 

-

-

l

l

l

 

NET 3.01

7

Home Premium

Professional

Enterprise

Ultimate

 

64 Bit

l

 

-

-

l

l

l

 

NET 3.01

Server 2003 / R2

.NET 3.0

IIS 6

SP1

SP2

32 Bit

64 Bit

 

 

 

 

l

l

Server 2008      

Server 2008 R2

.NET 3.0 

IIS 7,0

IIS 7,5

SP1

64 Bit

64 Bit

 

 

 

 

l

l

 

1 .Net 3.0 SP1 erforderlich

 

 

Hinweis 1:
SafeGuard Easy kann auf Systemen installiert werden und unterstützt Systeme, die mit Solid State Disks (SSDs) ausgestattet sind.

 

Hinweis 2:
SafeGuard Easy kann auch in Virtualisierungsumgebungen installiert und benutzt werden. Bitte beachten Sie, dass Interoperabilitäts-Probleme in Bezug auf die Verschlüsselung von Geräten, die über den USB Bus angeschlossen sind, auftreten können. Je nach Virtualisierungsumgebung und angeschlossenem Gerät kann dies zu einem Systemfehler führen.

 

 

4       Gelöste Probleme (SGE Release 5.50 im Vergleich zu SGN Release 5.40)

 

4.1      SafeGuard Policy Editor

4.2      SafeGuard Easy Client

-      In einigen Fällen war der POA-Autologon beschädigt.

-      Im Installer fehlte eine POACFG Property.

-      Falsche Protokolleinträge gaben an, dass ein Laufwerk entschlüsselt wurde. Tatsächlich wurde es jedoch verschlüsselt.

-      Wird bei der Installation auf einer Maschine oder bei der Erstellung eines Images ein bereits verwendeter Hostname benutzt, ohne dass vorher das "alte" Maschinenobjekt im SafeGuard Management Center gelöscht wird, so kann auf die Maschine u. U. nicht mehr zugegriffen werden. Auch die Durchführung von Recovery-Vorgängen ist in diesem Fall nicht mehr möglich.

-      Beim Brennen von CDs mit dem in Windows integrierten Assistenten wurde kein Klartext-Ordner angelegt.

-      Die SGPortable-Verknüpfung wurde zwar angezeigt, funktionierte jedoch nicht.

-      Nach der Installation des Data Exchange Client verschwanden Menübefehle in Corel Draw X4. Ähnliche Probleme mit Adobe fireworks und Candela wurden ebenfalls gelöst.

-      Es war nicht immer möglich, die Medien-Passphrase zu ändern, da die Option nicht im System Tray zur Verfügung stand.

-      Durch Öffnen des Speichern unter… Dialogs im Mindjet MindManager blieb die Anwendung hängen.

-      Kennwortänderungen in der Windows XP Anmeldung gingen verloren, wenn die Evidian SSO Anwendung auf einem SafeGuard Easy Client installiert war. Hier wurde eine generische Korrektur durchgeführt, die auch das Problem ungültiger Kennwortänderungen nach einem fehlgeschlagenen Anmeldeversuch löst.

5       Bekannte Probleme

5.1      SafeGuard Easy 5.50 Release

 



 

5.2      SafeGuard Policy Editor

 

·         Durch Deinstallation des SGE Client auf einer PE Maschine kann der PE nicht mehr benutzt werden.
Wenn der SafeGuard Policy Editor auf einer Maschine mit einer SGE Client-Installation läuft, verursacht eine Client-Deinstallation, dass der PE nicht mehr benutzt werden kann. Dieses Problem tritt unabhängig davon auf, in welcher Reihenfolge die beiden Module installiert werden. Wenn Sie den PE weiterhin auf einer solchen Maschine benutzen möchten, müssen Sie eine Neuinstallation durchführen.

·         SafeGuard Policy Editor Konfiguration kann durch eingeschränkte SQL-Server-Standardberechtigungen fehlschlagenWenn Sie den SafeGuard Policy Editor auf einer Windows Vista oder einer Windows 7 Maschine installieren, stellen Sie sicher, dass sie über alle erforderlichen administrativen Berechtigungen für den entsprechenden SQL Server oder die SQL Express Database Engine verfügen.

·         Schemata für die DatenbankbenennungDie SGE-Datenbanknamen sollten dem folgenden Namensschema entsprechen, um Lokalisierungsprobleme zu vermeiden.

SGE-Datenbanknamen sollten nur folgende Bestandteile enthalten:
            - Zeichen (A - Z, a - z)
            - Ziffern (0 - 9)
            - Unterstriche (_)

·         Ist auf einer SGE Client-Maschine ein Policy Editor installiert, so müssen beide Komponenten (Client + PE) auf SGE 5.50 aktualisiert werden, wobei der Client zuerst aktualisiert werden muss. Wenn Sie nur den Policy Editor aktualisieren, kann dies zu fehlgeschlagenen Anmeldungen auf Windows-Ebene führen.

 

·         Mögliche Konfiguration von SQL-Datenbank-Zugriffsmethoden:
Die Option Windows NT Authentisierung erfordert weitere obligatorische, von Microsoft empfohlene Konfigurationsschritte (suchen Sie in der Sophos Wissensdatenbank bitte nach “SGN & service account”). Die SQL-Authentisierung ist ein weniger komplexes Verfahren. Für diese Option ist keine zusätzliche Konfiguration notwendig.

·         Zertifikate, die vom Kunden zur Verfügung gestellt und in den SafeGuard Policy Editor importiert werden, werden derzeit nicht gemäß RFC3280 verifiziert. So wird z. B. nicht verhindert, dass Signatur-Zertifikate für Verschlüsselungszwecke benutzt werden.

5.3      SafeGuard Easy Data Exchange Client

 

·         Die Installation von DX auf einem System mit SafeGuard Removable Media wird nicht verhindert.  SGRM und SGE DX sind Produkte für die Dateiverschlüsselung, die nicht zusammen auf einem Computer verwendet werden können. Der DX Installer überprüft diese Bedingung jedoch nicht. Vor der Installation von SGE DX muss SGRM deinstalliert werden.

·         Recovery für vergessene KennwörterSafeGuard Data Exchange ohne Device Encryption bietet für den Fall, dass der Benutzer sein Kennwort vergessen hat, keinen Recovery-Vorgang über Challenge/Response. In diesem Fall müssen Sie das Kennwort im Active Directory ändern, sich ohne Sophos Credential Provider anmelden und die Benutzerkonfiguration auf dem Client wiederherstellen. Weitere Informationen finden Sie in der Sophos Wissensdatenbank.

·         Kompatibilität mit SG RemovableMedia 1.20Lokale Schlüssel, die vor der Umstellung auf SG Data Exchange mit SafeGuard Removable Media in einer Version nach Version 1.20 erstellt wurden, können auf dem SGE Client verwendet werden. Sie werden jedoch nicht automatisch an die SGE Datenbank übertragen.

·         Kompatibilität mit SG Easy 4.xWenn Sie SafeGuard Data Exchange mit SafeGuard Easy 4.x verwenden, beachten Sie, dass SGE GINA-Mechanismen (insbesondere der Secure Autologon – SAL) in diesem Fall nicht mehr funktionieren.SGE muss zuerst installiert werden und beide Produkte sollten nur zusammen deinstalliert werden (ohne Neustart), um GINA-Konflikte zu vermeiden.

·         Kompatibilität mit Microsoft Office 2007Microsoft Office 2007 Anwendungen (z. B. WinWord, Excel) brechen beim Speichern von Änderungen an einer Klartext-Datei ab, wenn die Datei gemäß der aktuellen Verschlüsselungsrichtlinie verschlüsselt werden muss.

Lösung:
- Passen Sie den Datei-Verschlüsselungsstatus an die Richtlinie an, oder- fügen Sie die Office-Programme zum Registry Key „Special Rename Processes“ hinzu.

Mit der folgenden Muster-Registry-Einstellung werden WinWord.exe und Excel.exe zu diesem Registry Key hinzugefügt.

Windows Registry Editor Version 5.00[HKEY_LOCAL_MACHINE\SYSTEM\CurrentControlSet\Control\UTIMACO\SGLCENC ]"SpecialRenamePrograms"="winword.exe;excel.exe;"

Weitere Informationen finden Sie in der Sophos Wissensdatenbank (109474).

·         Erhöhte Rechte für Benutzer für verschlüsselte, ausführbare Dateien
Wird eine verschlüsselte, ausführbare Datei oder ein verschlüsseltes Installationspaket unter Windows Vista oder Windows 7 gestartet und werden dadurch erhöhte Rechte für den Benutzer erforderlich, so wird die Erhöhung der Rechte u. U. nicht durchgeführt und die ausführbare Datei wird nicht gestartet.

·                     SafeGuard Portable Link auf schreibgeschützten Medien
Der im Stamm eines Wechselmediums angelegte Link zur Anwendung SafeGuard Portable funktioniert unter bestimmten Bedingungen nicht (nur unter Windows 7). Wird ein Medium in ein Laufwerk auf einem Gerät eingelegt, das einen anderen Laufwerksbuchstaben hat, als das Laufwerk beim Kopieren von SafeGuard Portable auf das Medium, so funktioniert der Link nicht, wenn auf diesem Gerät ebenfalls ein Laufwerk mit diesem Buchstaben zur Verfügung steht. Beispiel: Der SafeGuard Portable Link wurde auf einem Medium im Laufwerk D: angelegt. Das Medium wird daraufhin auf einer anderen Maschine in Laufwerk E: verwendet. Weist diese Maschine ebenfalls ein Laufwerk mit dem Laufwerksbuchstaben D auf, so funktioniert der Link nicht. Andernfalls funktioniert der Link wie erwartet.

5.4      SafeGuard Easy Device Encryption Client

 

·         Clients der Version 5.50 können unter Windows Vista 64 Bit nicht auf Version 5.50.1 aktualisiert werden.

 

·         BitLocker To Go – verschlüsselte Geräte können Device Encryption Installation verhindern
Wenn ein mit BitLocker To Go verschlüsselter USB-Stick während der Installation von SafeGuard Easy mit dem Computer verbunden ist, schlägt die Installation fehl. Die Ursache hierfür ist, dass Windows das System als BitLocker-aktiviert identifiziert. Dies ist eine gültige Bedingung für den Fehlschlag einer Device Encryption Client-Installation. Entfernen Sie daher vor der Installation von SGE DE mit BitLocker To Go verschlüsselte Geräte.

·         Device Encryption schlägt u. U. auf manchen USB-Sticks fehl.
In seltenen Fällen wird bei manchen USB-Stick-Modellen eine falsche Speicherkapazität ausgegeben (in der Regel eine größere Kapazität als die physikalisch zur Verfügung stehende). Bei diesen Modellen schlägt die volume-basierende Erstverschlüsselung fehl und die Daten auf dem USB-Stick gehen verloren. Wir empfehlen generell, für die Verschlüsselung von Wechselmedien die dateibasierende Verschlüsselung (DX-Modul) zu verwenden

·         Für den Client ist nach der ersten Anmeldung ein weiterer Neustart erforderlich, um die Registrierung des angemeldeten Benutzers sicherzustellen.

·         Aktualisierung
Bei der Aktualisierung einer älteren Version des SGE Client wird empfohlen, den Installationsmodus ‘Angepasst’ zu wählen und die gewünschten Features manuell auszuwählen, unabhängig davon, ob sie bereits mit der vorherigen Version installiert waren oder nicht. Nach Wunsch können Sie auch den ‘Vollständig’-Modus wählen. Wenn Sie den Modus “Typisch” wählen, werden einige Features u. U. nicht korrekt aktualisiert.
Verwenden Sie bei einer unbeaufsichtigten Installation die Property ADDLOCAL=, um alle gewünschten Features (vorhandene und neue) auszuwählen. Wird diese Option nicht angegeben, werden nur die mit der vorigen Version installierten Features aktualisiert.

·         Installation des Client-Konfigurationspakets
Nach der Installation des Client-Konfigurationspakets sollte der Benutzer vor der Bestätigung des abschließenden Neustarts zwischen 5 und 10 Sekunden warten. Nach dem Neustart sollte der Benutzer wiederum in der Windows-Anmeldemaske ungefähr 3 Minuten warten, bis er sich anmeldet. Andernfalls, ist der initiale Benutzerabgleich u. U. erst nach einem erneuten Neustart abgeschlossen.

·         Local Self-Help
Die Recovery-Option Local Self Help wird in der POA für Benutzer, die sich mit Token oder Fingerabdruck anmelden können, nicht angezeigt. LSH funktioniert nur dann, wenn sich der Benutzer an der POA mit Benutzer-ID und Kennwort anmeldet.

·         Delay Write Fehler während Erstverschlüsselung
Während der Installation von SafeGuard Easy Device Encryption gibt das Betriebssystem u. U. Delayed Write Failures aus. Dies geschieht unmittelbar nach Installation des Kernel auf dem Dateisystem. Diese Fehler können durch die parallele Ausführung mehrerer I/O-Vorgänge während des nächsten Neustarts unmittelbar nach dem Modifizieren des Dateisystems ausgelöst werden.

Lösung:
Ein alternatives Verfahren für die Installation des SafeGuard Easy Base Encryption Kernel lässt sich durch Hinzufügen des Registry-Werts durchsetzen.

            Hive:    HKEY_LOCAL_MACHINE
            Key:     System\CurrentControlSet\Control\Session Manager
 Value Name:    AllocMode (DWORD)
            Value:   1

Dieser Registry-Wert sollte vor dem Einrichten von SafeGuard Easy Device Encryption hinzugefügt werden.

·         Richtlinie vom Typ Geräteschutz für Wechsellaufwerke
Eine Richtlinie für die volume-basierende Verschlüsselung von Wechsellaufwerken, die es dem Benutzer erlaubt, einen Schlüssel aus einer Liste auszuwählen (z. B. „Beliebiger Schlüssel im Schlüsselring des Benutzers“), kann vom Benutzer umgangen werden, indem er keinen Schlüssel auswählt. Um sicherzustellen, dass Wechsellaufwerke immer verschlüsselt werden, sollte der Sicherheitsbeauftragte entweder eine dateibasierende Verschlüsselungsrichtlinie verwenden oder in der volume-basierenden Verschlüsselungsrichtlinie explizit einen Schlüssel festlegen.

·         Data Exchange Richtlinien und SafeGuard Easy
In Data Exchange Richtlinien kann der definierte Computerschlüssel nicht für SafeGuard Easy 5.50 verwendet werden. Wenn die betreffende Richtlinie auf SafeGuard Easy Clients angewendet werden soll, wählen Sie bitte einen anderen Schlüssel.

·         Novell Client
Um den SGE Client in Verbindung mit einem Novell Client zu benutzen, sind einige projektspezifische Anpassungen notwendig. Weitere Informationen hierzu erhalten Sie vom Sophos Support.

·         Schnelle Benutzerumschaltung
Die schnelle Benutzerumschaltung wird nicht unterstützt und muss deaktiviert werden.

·         Eingebautes Diskettenlaufwerk
Nach der Installation von SGE Device Encryption unter Windows Vista ist das eingebaute Diskettenlaufwerk nicht mehr verfügbar. Diese Einschränkung gilt nicht für externe Diskettenlaufwerke, die über den USB-Bus angesteckt werden.

·         Für den Start des Computers benötigte Zeit
Die Zeit, die für den Start des Computers benötigt wird, erhöht sich nach der Installation der SGE Client Software um ca. eine Minute.

·         Verschlüsselung virtueller Laufwerke
Virtuelle Laufwerke, die auf dem Client-Computer bereitgestellt werden (z. B. VHD-Datei in Windows mit MS Virtual Server Mounter) werden als lokale Festplattenlaufwerke betrachtet. Ihr Inhalt wird daher ebenfalls verschlüsselt, wenn eine Verschlüsselungsrichtlinie für „andere Volumes“ definiert wird.

·         Volume-basierende Verschlüsselung kann nicht in Verbindung mit BitLocker verwendet werden. Der SGE Client Setup lässt eine gleichzeitige Installation beider Features nicht zu.

·         Während der Erstverschlüsselung der Systempartition (d. h. der Partition, auf der sich die Datei hiberfil.sys befindet), kann das Versetzen in den Ruhezustand fehlschlagen und sollte daher vermieden werden. Nach der Erstverschlüsselung der Systempartition muss der Computer neu gestartet werden, damit die Ruhezustandfunktion wieder problemlos angewendet werden kann.

·         Bevor Sie eine Deinstallation des letzten SGE Client, auf den Zugriff besteht, durchführen, sollten Sie alle verschlüsselten Wechselmedien entschlüsseln. Andernfalls besteht die Gefahr, dass Sie nicht mehr auf Ihre Daten zugreifen können. Solange Sie Ihre SGE-Datenbank beibehalten, können die Daten auf den Wechselmedien wiederhergestellt werden.

·         Es wird empfohlen, einen SGE Client PC nach der Aktivierung der SGE Power-on Authentication mindestens einmal neu zu starten. SGE erstellt bei jedem Windows-Start eine Sicherungskopie seiner Kerneldaten. Diese Sicherungskopie wird nicht erstellt, wenn der PC nur in den Ruhezustand oder in den Standby-Modus versetzt wird.

·         Die zugelassene Höchstanzahl an registrierten SGE-Benutzern auf einem Client beträgt 200.
Bitte beachten Sie auch die folgenden Höchstwerte für die Größen von Dateien, die über Richtlinien auf den Client importiert werden.

o    Textdateien sollten nicht größer als 50 KB sein.

o    Banner-Bitmaps sollten nicht größer als 100 KB sein.

o   Hintergrund-Bitmaps sollten nicht größer als 500 KB sein.

·         Microsoft Windows XP weist eine technische Einschränkung in Bezug auf den Kernel Stack auf. Wenn mehrere Dateisystemfiltertreiber (z. B. Antivirus-Software) installiert sind, reicht der Speicher u. U. nicht aus. In diesem Fall kann ein BSOD auftreten. Sophos kann für diese Windows-Einschränkung nicht haftbar gemacht werden und kann dieses Problem auch nicht beheben.

·         Bei der volume-basierenden Verschlüsselung werden Volumes, die sich auf "Dynamic Disks" oder “GPT Disks” befinden, nicht unterstützt.

·         Bei der Durchführung einer Deinstallation verbleiben u. U. einige Dateien und Registry-Einträge auf dem Computer. Informationen zur manuellen Säuberung der Installation finden Sie in der Sophos Wissensdatenbank (Stichwörter “SGE & uninstall”). Die Säuberung ist notwendig, damit SGE auf dem Computer erneut installiert werden kann.

·         Wenn eine Deinstallation des SGE Client über Active Directory ausgelöst wird, muss sichergestellt werden, dass alle volume-basierend verschlüsselten Volumes zuvor korrekt entschlüsselt wurden.

·         Die Kompatibilität mit Imaging Tools wurde nicht getestet und wird daher nicht unterstützt.

Treten während des Startens Probleme auf, so führen Sie folgenden Vorgang aus:       

In HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\INTEL\LANDesk\VirusProtect6\CurrentVersion\Storages\ Filesystem\RealTimeScan                                           

Setzen Sie den DWORD Wert KStackMinFree auf 0x2200.                                           

Eine detaillierte Beschreibung des Keys finden Sie hier:                                              

http://service1.symantec.com/support/ent-security.nsf/854fa02b4f5013678825731a007d06af/f5ee041a924af12d8825709d00509eb2?OpenDocument           

 

Sprachen-ID      Tastatur   Sprache / Anmerkungen

====================================================================

        0x0000   US         Sprache neutral

        0x0400   US         Prozess- oder Benutzerstandardsprache

        0x0800   US         Systemstandardsprache

        0x0401   US         Arabisch (Saudi-Arabien)

        0x0801   US         Arabisch (Irak)

        0x0c01   US         Arabisch (Ägypten)

        0x1001   US         Arabisch (Libyen)

        0x1401   US         Arabisch (Algerien)

        0x1801   US         Arabisch (Marokko)

        0x1c01   US         Arabisch (Tunesien)

        0x2001   US         Arabisch (Oman)

        0x2401   US         Arabisch (Jemen)

        0x2801   US         Arabisch (Syrien)

        0x2c01   US         Arabisch (Jordanien)

        0x3001   US         Arabisch (Libanon)

        0x3401   US         Arabisch (Kuwait)

        0x3801   US         Arabisch (Vereinigte Arabische Emirate)

        0x3c01   US         Arabisch (Bahrain)

        0x4001   US         Arabisch (Katar)

                 US         Arabisch (102) AZERTY                     

   X    0x0402   BG         Bulgarisch               Kein Font verfügbar

        0x0403   ES         Katalanisch

        0x0404   US         Chinesisch (Taiwan)            Kein Font verfügbar

        0x0804   US         Chinesisch (PRC)         Kein Font verfügbar

        0x0c04   US         Chinesisch (Hong Kong SAR, PRC)  “

        0x1004   US         Chinesisch (Singapur)          Kein Font verfügbar

        0x1404   US         Chinesisch (Macao SAR) (98/ME,2K/XP)

   X    0x0405   cz         Tschechisch

   X    0x1402   cz_qwerty  Tschechisch   (QWERTY)

                 US         Tschechisch   (Programmers)

   X    0x0406   dk         Dänisch

   X    0x0407   de         Deutsch  (Standard)

   X    0x0807   de_CH      Deutsch  (Schweiz)

        0x0c07   de         Deutsch  (Österreich)

        0x1007   de         Deutsch  (Luxemburg)

        0x1407   de         Deutsch  (Liechtenstein)

   X    0x0408   el         Griechisch                     Kein Font verfügbar

   X    0x0409   us         Englisch (USA)

   X    0x0809   gb         Englisch (United Kingdom)

        0x0c09   us         Englisch (Australien)

        0x1009   us         Englisch (Kanada)

        0x1409   us         Englisch (Neuseeland)

   X    0x1809   ie         Englisch (Irland)

        0x1c09   US         Englisch (Südafrika)

        0x2009   US         Englisch (Jamaika)

        0x2409   US         Englisch (Karibik)

        0x2809   US         Englisch (Belize)

        0x2c09   US         Englisch (Trinidad)

        0x3009   US         Englisch (Zimbabwe) (98/ME,2K/XP)

        0x3409   US         Englisch (Philippinen) (98/ME,2K/XP)

   X    0x040a   ES         Spanisch (Spanien, Traditional Sort)

        0x080a   ES         Spanisch (Mexiko)

        0x0c0a   ES         Spanisch (Spanien, Modern Sort)

        0x100a   ES         Spanisch (Guatemala)

        0x140a   ES         Spanisch (Costa Rica)

        0x180a   ES         Spanisch (Panama)

        0x1c0a   ES         Spanisch (Dominikanische Republik)

        0x200a   ES         Spanisch (Venezuela)

        0x240a   ES         Spanisch (Kolumbien)

        0x280a   ES         Spanisch (Peru)

        0x2c0a   ES         Spanisch (Argentinien)

        0x300a   ES         Spanisch (Ecuador)

        0x340a   ES         Spanisch (Chile)

        0x380a   ES         Spanisch (Uruguay)

        0x3c0a   ES         Spanisch (Paraguay)

        0x400a   ES         Spanisch (Bolivien)

        0x440a   ES         Spanisch (El Salvador)

        0x480a   ES         Spanisch (Honduras)

        0x4c0a   ES         Spanisch (Nicaragua)

        0x500a   ES         Spanisch (Puerto Rico)

   X    0x040b   fi         Finnisch

                 US         Finnisch (mit Sami)

   X    0x040c   fr         Französisch (Standard)

   X    0x080c   be         Französisch (Belgien)

        0x1080c  be         Belgien(Comma)

   X    0x0c0c   ca_enhanced  Französisch (Kanada)

                 US         Französisch (Kanada, Legacy)

                 US         Kanada (Multilingual)

   X    0x100c   fr_CH      Französisch (Schweiz)

        0x140c   fr_CH      Französisch (Luxemburg)

        0x180c   fr         Französisch (Monaco) (98/ME,2K/XP)

        0x040d   US         Hebräisch

   X    0x040e   hu         Ungarisch

   X    0x040f   is         Isländisch

   X    0x0410   it         Italienisch (Standard)

        0x0810   it         Italienisch (Schweiz)

   X    0x0411   jp         Japanisch

   X    0x0412   ko         Koreanisch                     Kein Font verfügbar

        0x0812   US         Koreanisch (Johab) (95,NT)

   X    0x0413   nl         Niederländisch (Niederlande)

   X    0x0813   be         Niederländisch (Belgien)

   X    0x0414   no         Norwegisch (Bokmal)

        0x0814   no         Norwegisch (Nynorsk)

   X    0x0415   pl         Polnisch                 Kein Font verfügbar

   X    0x0416   br         Portugiesisch (Brasilien)

   X    0x0816   pt         Portugiesisch (Portugal)

   X    0x0418   ro         Rumänisch

        0x0419   US         Russisch

        0x041a   US         Kroatisch

        0x081a   US         Serbisch (Latin)

        0x0c1a   US         Serbisch (Cyrillic)

        0x101a   US         Kroatisch (Bosnien und Herzegovina)

        0x141a   US         Bosnisch (Bosnien und Herzegovina)

        0x181a   US         Serbisch (Latin, Bosnien und Herzegovina)

        0x1c1a   US         Serbisch (Cyrillic, Bosnien und Herzegovina)

        0x041b   sk         Slowakisch

        0x041c   US         Albanisch

   X    0x041d   se         Schwedisch

        0x081d   se         Schwedisch (Finnland)

        0x041e   US         Thai

   X    0x041f   tr         Türkisch           Kein Font verfügbar

        0x0420   US         Urdu (Pakistan) (98/ME,2K/XP)

        0x0820   US         Urdu (Indien)

        0x0421   US         Indonesisch

        0x0422   uk         Ukrainisch

        0x0423   US         Weißrussisch

        0x0424   sl         Slowenisch

        0x0425   US         Estisch

        0x0426   lv         Lettisch

        0x0427   lt         Litauisch

        0x0827   US         Litauisch (Classic) (98)

        0x0429   US         Farsi

        0x042a   US         Vietnamesisch (98/ME,NT,2K/XP)

        0x042b   US         Armenisch. Nur Unicode. (2K/XP)

                 US         Armenisch Eastern

                 US         Armenisch Western

        0x042c   US         Aserbaidschanisch (Latin)

        0x082c   US         Aserbaidschanisch (Cyrillic)

        0x042d   US         Baskisch

        0x042f   US         Mazedonisch (FYROM)

        0x0430   US         Sutu

        0x0432   US         Setswana/Tswana (Südafrika)

        0x0434   US         isiXhosa/Xhosa (Südafrika)

        0x0435   US         isiZulu/Zulu (Südafrika)

        0x0436   US         Afrikaans

        0x0437   US         Georgisch. Nur Unicode. (2K/XP)

        0x0438   US         Färöisch

        0x0439   US         Hindi. Nur Unicode. (2K/XP)

        0x043a   US         Maltesisch (Malta)

        0x043b   US         Sami, Northern (Norwegen)

        0x083b   US         Sami, Northern (Schweden)

        0x0c3b   US         Sami, Northern (Finnland)

        0x103b   US         Sami, Lule (Norwegen)

        0x143b   US         Sami, Lule (Schweden)

        0x183b   US         Sami, Southern (Norwegen)

        0x1c3b   US         Sami, Southern (Schweden)

        0x203b   US         Sami, Skolt (Finnland)

        0x243b   US         Sami, Inari (Finnland)

        0x043e   US         Malaiisch (Malaysia)

        0x083e   US         Malaiisch (Brunei Darussalam)

        0x0440   US         Kyrgyz. (XP)

        0x0441   US         Suaheli (Kenia)

        0x0443   uz         Uzbekisch (Latin)

        0x0843   US         Uzbekisch (Cyrillic)

        0x0444   US         Tatarisch (Tatarstan)

        0x0445   US         Bengali (Indien)

                 US         Bengali (Inscript)

        0x0446   US         Punjabi. Nur Unicode. (XP)

        0x0447   US         Gujarati. Nur Unicode. (XP)

        0x0449   US         Tamil. Nur Unicode. (2K/XP)

        0x044a   US         Telugu. Nur Unicode. (XP)

        0x044b   US         Kannada. Nur Unicode. (XP)

        0x044c   US         Malayalam (Indien)

        0x044e   US         Marathi. Nur Unicode. (2K/XP)

        0x044f   US         Sanskrit. Nur Unicode. (2K/XP)

        0x0450   US         Mongolisch (XP)

        0x0452   US         Walisisch (United Kingdom)

        0x0455   US         Burmesisch

        0x0456   US         Galizisch (XP)

        0x0457   US         Konkani. Nur Unicode. (2K/XP)

        0x045a   US         Syrisch. Nur Unicode. (XP)

        0x0465   US         Divehi. Nur Unicode. (XP)

                 US         Divehi (Phonetic)

                 US         Divehi (Typewriter)

        0x046b   US         Quechua (Bolivien)

        0x086b   US         Quechua (Ecuador)

        0x0c6b   US         Quechua (Peru)

        0x046c   US         Sesotho sa Leboa/Nord-Sotho (South Africa)

        0x007f   US         LOCALE_INVARIANT. Siehe MAKELCID.

        0x0481   US         Maori (Neuseeland)

5.5      SafeGuard Easy 4.x

 

5.6      SafeGuard LAN Crypt

·         SafeGuard LAN Crypt 3.70 ist als erste Version voll mit SafeGuard Enterprise Standalone (SafeGuard Easy 5.50) kompatibel. Wenn Sie eine ältere Version von SafeGuard LAN Crypt installieren, empfehlen wir dringend, zunächst eine Aktualisierung auf die aktuelle Version von SafeGuard LAN Crypt durchzuführen.

·         Wenn Sie SafeGuard Easy 5.50 über eine SafeGuard LAN Crypt Installation installieren, meldet das Installationsprogramm, dass die zu aktualisierende Komponente SGLC Profile Loader derzeit benutzt wird. Diese Meldung wird dadurch verursacht, dass SafeGuard LAN Crypt und SafeGuard Easy gemeinsame Komponenten benutzen. Die Meldung kann daher ignoriert werden. Die betroffenen Komponenten werden beim Neustart aktualisiert.

5.7      Fingerabdruck-Leser

5.8      Probleme im Zusammenspiel mit anderen Produkten

5.9      SCSI Festplatten

 

6       Technischer Support

 

Technischen Support zu Sophos Produkten können Sie wie folgt abrufen:

 

 

Oberursel, 12. August 2010

 

Copyright © 1996 - 2010 Sophos Group und Utimaco Safeware AG. Alle Rechte vorbehalten.

 

Diese Publikation darf weder elektronisch oder mechanisch reproduziert, elektronisch gespeichert oder übertragen, noch fotokopiert oder aufgenommen werden, es sei denn, Sie verfügen entweder über eine gültige Lizenz, gemäß der die Dokumentation in Übereinstimmung mit dem Lizenzvertrag reproduziert werden darf, oder Sie verfügen über eine schriftliche Genehmigung des Urheberrechtsinhabers.

 

Sophos ist ein eingetragenes Warenzeichen von Sophos Plc und der Sophos Group. SafeGuard ist ein eingetragenes Warenzeichen von Utimaco Safeware AG - a member of the Sophos Group. Alle anderen erwähnten Produkt- und Unternehmensnamen sind Warenzeichen oder eingetragene Warenzeichen der jeweiligen Inhaber.

 

Alle SafeGuard Produkte unterliegen dem Urheberrecht der Utimaco Safeware AG - a member of the Sophos Group, oder, sofern anwendbar, ihrer Lizenzinhaber. Alle weiteren Sophos Produkte unterliegen dem Urheberrecht der Sophos Plc oder, sofern anwendbar, ihrer Lizenzinhaber.

 

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