In diesem Abschnitt werden die neuen Funktionen und Updates der Versionen von Sophos Anti-Virus für Linux 7 der letzten vier Monate aufgeführt.
In diesen Versionen behobene Probleme finden Sie unter Behobene und bekannte Probleme.
In diesem Abschnitt werden Probleme, die in den Versionen von Sophos Anti-Virus der letzten vier Monate behoben wurden, sowie bekannte Probleme in dieser Version aufgeführt.
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| Problem-ID | Beschreibung |
|---|---|
| DEF75307 | Installerfehler wird ausgegeben, wenn Talpa-Binär-Pack nicht verfügbar ist.
Auf einigen Distributionen wird bei der Installation von Sophos Anti-Virus mit deaktivierten On-Access-Scans ein Installerfehler ausgegeben, wenn kein Talpa-Binär-Pack verfügbar ist. Sie können das Problem umgehen, indem Sie On-Access-Scans bei der Installation von Sophos Anti-Virus aktivieren. |
| DEF74349 | Enterprise Console zeigt nicht an, dass eine Datei in Quarantäne versetzt wurde
Wenn bei einer von Sophos Enterprise Console verwalteten Installation von Sophos Anti-Virus eine Datei im Zuge eines On-Demand-Scans in Quarantäne versetzt wird, wird zwar im Protokoll "savlog" angezeigt, dass die Datei in Quarantäne versetzt wurde, in Enterprise Console ist das Feld "Ergriffene Maßnahme" leer. |
| DEF74393 | Aus dem Systemprotokoll geht nicht hervor, dass eine Datei desinfiziert wurde
Wenn eine Datei im Zuge von On-Access-Scans deaktiviert wird, geht aus dem Protokoll "savlog" zwar hervor, dass die Datei desinfiziert wurde, im Systemprotokoll fehlt jedoch der Hinweis "The file has been disinfected". |
| SUG67351 | Installation schlägt unter Red Hat Enterprise Linux Version 6, 64-Bit, fehl.
Unter Red Hat Enterprise Linux Version 6, 64-Bit, kann Sophos Anti-Virus nur installiert werden, wenn die folgenden Pakete vorhanden sind:
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| WKI67300 | Unter Red Hat Enterprise Linux, Version 6, werden keine Desktop-Popup-Alarme angezeigt. 32-Bit-Versionen: Beheben Sie das Problem durch Installation von "install libXpm" aus folgendem Paket der Red Hat-Installations-DVD:
64-Bit-Versionen: Beheben Sie das Problem durch Installation von "libXau", "libxcb" "libX11" und "libXpm" aus folgenden Paketen der Red Hat-Installations-DVD:
Die Pakete sind zur Anzeige der Desktop-Alarme erforderlich, werden aber nicht standardmäßig von Red Hat installiert. |
| DEF19553 | Parameter werden nur unter Verwendung des Operators "set" festgelegt.
Wenn Sie den Befehl "savconfig" ausführen, um den Wert eines Parameters festzulegen, geschieht dies nur, wenn der Operator "set" verwendet wird. Geben Sie z.B. Folgendes ein: /opt/sophos-av/bin/savconfig set ScanArchives enabled> |
| DEF18916 | Unter Red Hat Enterprise Linux, Version 5 64-Bit werden keine Desktop-Popup-Alarme angezeigt. Beheben Sie das Problem durch Installation von "install libXpm" aus folgendem Paket der Red Hat-Installations-DVD:
Das Paket ist zur Anzeige der Desktop-Alarme erforderlich, wird aber nicht standardmäßig von Red Hat installiert. |
| CR24512 | Lizenzvertrag wird auf japanisch auf Red Hat 2.1 nicht korrekt angezeigt.
Aufgrund einer Einschränkung des Hilfsprogramms "more" wird der Endbenutzer-Lizenzvertrag nicht korrekt auf Japanisch auf Red Hat 2.1-Computern angezeigt, die mit ja_JP.eucJP verschlüsselt sind. In diesen Fällen wird der Lizenzvertrag auf Englisch angezeigt. Sie können sich auch eine Kopie auf der Sophos Website ansehen: www.sophos.com/de-de/legal/sophos-end-user-license-agreement.aspx |
| CR26892 | Wenn die Installation über das RPM-Distributionspaket durchgeführt wird, muss der On-Demand-Scanner in einer neuen Sitzung gestartet werden. Wenn Sophos Anti-Virus mithilfe des von mkinstpkg.sh erstellten RPM-Distributionspakets installiert wird, muss der On-Demand-Scanner (savscan) in einer neuen Sitzung ausgeführt werden. |
| CR23881 | Dateitypspezifische Parameter funktionieren nicht mit neueren Versionen von libmagic.
Konfigurationsparameter auf der Basis des Dateityps haben keine Wirkung in Distributionen, die die neuere libmagic 4.17 verwenden, wie z.B. Ubuntu 6.10, SUSE Enterprise 10, SUSE 10.2 und höher. Folgende Parameter basieren auf dem Dateityp:
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| DEF11871 | Desktop-Pop-Up-Alarme werden auf Asianux nicht korrekt angezeigt, wenn ein nicht unterstütztes Gebietsschema eingestellt ist. Desktop-Pop-Up-Alarme in nicht unterstützten Gebieten (zh_CN.UTF-8: Traditionelles Chinesisch und Koreanisch) werden auf japanischen Installationen von Asianux mithilfe von Bezeichnern (z.B. VIRUS_FOUND_IN_FILE_ACCESS_DENIED) anstelle des jeweiligen englischen Texts angezeigt. |
Einige Beschreibungen enthalten die entsprechende Kennung in Klammern. Geben Sie die Kennung an, wenn Sie sich an den technischen Support von Sophos wenden.
Wenn Sie Sophos Anti-Virus auf einem Mailserver installieren, auf dem Sophos PureMessage für UNIX läuft, muss die Überprüfung von MIME-Dateien bei Sophos Anti-Virus deaktiviert sein. Dies ist wichtig, da PureMessage sonst keinen Zugriff auf infizierte Dateien erhält. Standardmäßig ist die Überprüfung von MIME-Dateien deaktiviert.
Sie können Sophos Anti-Virus nur in einem nicht durch UTF-8 oder ASCII verschlüsselten Pfad installieren.
Auf einem Computer, der eine andere Verschlüsselung als UTF-8 und ASCII verwendet, müssen Sie zur Installation über das von mkinstpkg.sh erstellte Bereitstellungspaket das Installationsskript folgendermaßen ausführen:
LANG=C ./sophos-av/install.sh
Sophos Anti-Virus kann auf Computern mit den Gebietsschemata ja_JP.eucJP und ja_JP.UTF8 installiert werden. Die Installation auf Computern mit ja_JP.sjis (Japanisch mit Shift-JIS-Kodierung) wird nicht unterstützt.
Wenn Sie Sophos Anti-Virus über ein NFS-Dateisystem installieren, wird das Sophos Remote Management System nicht gestartet. Um dieses Problem zu umgehen, führen Sie die Installation über eine andere Quelle, z.B. eine Samba-Freigabe, durch.
Sie können sich wie folgt an den technischen Support von Sophos wenden:
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