Sophos Anti-Virus für UNIX 9.6.1 Versionsinfo

April 2014

Versionsnummern

Sophos Anti-Virus 9.6.1 (Vorschau)
Threat Detection Engine 3.51.0
Threat-Daten 5.00, April 2014

Neu in dieser Version

In diesem Abschnitt werden die neuen Funktionen und Updates der Versionen von Sophos Anti-Virus für UNIX 9 der letzten vier Monate aufgeführt.

In diesen Versionen behobene Probleme finden Sie unter Behobene und bekannte Probleme.

Neu in dieser Version

Threat Detection Engine und Threat-Daten wurden aktualisiert.

Neu in Version 9.5.3, März 2014

Die Threat-Daten wurden aktualisiert.

Neu in Version 9.5.2, Februar 2014

Threat Detection Engine und Threat-Daten wurden aktualisiert.

Neu in Version 9.5.1, Januar 2014

Threat Detection Engine und Threat-Daten wurden aktualisiert.

Behobene und bekannte Probleme

In diesem Abschnitt werden Probleme, die in den Versionen von Sophos Anti-Virus der letzten vier Monate behoben wurden, sowie bekannte Probleme in dieser Version aufgeführt.

Zu den bekannten Problemen wechseln

Behobene Probleme

Problem-ID Beschreibung Behoben in
DEF94376 Option disableOnBoot funktioniert nicht unter Solaris 11.

Die Aktualisierung von Sophos Anti-Virus unter Solaris 11 aktiviert den RMS Dienst erneut (was die Installation "managed" macht), auch wenn Sie die Option disableOnBoot verwendet haben, um das zu verhindern.

9.6.1, April 2014
DEF94234 Sophos Anti-Virus lädt keine Aktualisierungen von einem sekundären Update-Server, wenn der primäre Server nicht verfügbar ist.

Sophos Anti-Virus kann so konfiguriert werden, dass es sich über einen sekundären Update-Server bei Sophos aktualisiert, wenn sein primärer Server (entweder im lokalen Netzwerk oder bei Sophos) nicht verfügbar ist. Es versucht aber dann dennoch nicht, den sekundären Server zu kontaktieren, wenn die Aktualisierung über den primären Server fehlschlägt.

9.6.1, April 2014
DEF93898 Endpoints melden die primären und sekundären Update-Verzeichnisse nicht korrekt an Enterprise Console.

Auf den Endpoint Computern werden manchmal die primären und sekundären Update-Verzeichnisse unter "Computer-Details" oder "Update-Details" nicht korrekt angezeigt, sogar wenn sie den Richtlinien entsprechen und auf dem neuesten Stand sind.

9.6.1, April 2014
DEF93016 Die Web-Benutzeroberflächen-Protokollanzeige zeigt Protokollmeldungen ohne Zeilenumbrüche.

Wenn eine Aktualisierung eine lange Meldung erzeugt, wird ein großer Textblock, der schwer zu lesen ist, ohne Zeilenumbrüche im Protokoll angezeigt.

9.6.1, April 2014
DEF92615 savscan erlaubt normalen Benutzern, das savscan Protokoll an /opt/sophos-av/var/spool/ zu senden

Benutzer können die Option -p=<log path> verwenden, um das savscan Protokoll an /opt/sophos-av/var/spool zu senden. Der E-Mail-Notifier versucht dann, die Dateien zu analysieren und als E-Mail zu senden. Das resultiert in einem Fehler und der Notifier verarbeitet keine Dateien mehr.

9.6.1, April 2014
DEF92612 Nach einer Aktualisierung von Version 6 auf 7 und danach auf 9, bleiben "world-writeable" Dateien und Verzeichnisse in einem Sophos Verzeichnis zurück. 9.6.1, April 2014
DEF91643 Auf Solaris 11 Intel bleibt die Installationsroutine gelegentlich hängen. 9.6.1, April 2014

Bekannte Probleme

Problem-ID Beschreibung
DEF95670 Enterprise Console zeigt nach einem Upgrade oder Downgrade zwischen empfohlener und Vorschau-Version die falsche Versionsnummer an.

Wenn ein Upgrade oder Downgrade zwischen empfohlener und Vorschau-Version von Sophos Anti-Virus vorgenommen wird, wird die in Enterprise Console angezeigte Produktversionsnummer nicht aktualisiert. Dies liegt daran, dass diese Versionen dieselbe Threat Detection Engine und dieselben Threat-Daten haben. Änderungen der Versionsnummer werden nur vorgenommen, wenn die Detection Engine oder die Datenversion sich ändert. Enterprise Console zeigt wieder die richtige Versionsnummer an, sobald Sophos Anti-Virus ein automatisches Update empfängt, das neue Threat-Daten enthält.

- Prozessbasierte Speicherbeschränkungen auf UNIX-Systemen können zur Folge haben, dass Sophos Anti-Virus nicht mehr ordnungsgemäß funktioniert.

Auf IBM AIX-Systemen benötigt Sophos Anti-Virus mehr Speicherkapazitäten als das Standard-Größenlimit "Maximales Datensegment". Weitere Informationen zum Heraufsetzen des Limits entnehmen Sie bitte dem Support-Artikel www.sophos.com/de-de/support/knowledgebase/118805.aspx.

DEF74349 Enterprise Console zeigt nicht an, dass eine Datei in Quarantäne versetzt wurde

Wenn bei einer von Sophos Enterprise Console verwalteten Installation von Sophos Anti-Virus eine Datei im Zuge eines On-Demand-Scans in Quarantäne versetzt wird, wird zwar im Protokoll "savlog" angezeigt, dass die Datei in Quarantäne versetzt wurde, in Enterprise Console ist das Feld "Ergriffene Maßnahme" leer.

WKI42035 Wenn Sie eine verwaltete Installation von Sophos Anti-Virus auf einer AIX- oder HP-UX-Arbeitsstation installieren, und Sie die Arbeitsstation in Sophos Enterprise Console aus der Gruppe "Nicht zugewiesen" in eine andere Gruppe verschieben, wird unter Umständen in der Spalte "Anti-Virus- und HIPS-Richtlinie" in der Computerliste "Abweichend von Richtlinie" angezeigt. Sie können dieses Problem umgehen, indem Sie in Enterprise Console mit der rechten Maustaste auf die Arbeitsstation klicken, den Mauszeiger auf "Konformität mit" richten und anschließend auf "Antivirus- und HIPS-Gruppenrichtlinie" klicken.
DEF38027 Wenn Ihnen bei der Installation oder bei Upgrades Tippfehler unterlaufen und Sie diese korrigieren, werden eventuell Steuerzeichen als Teil der Eingabe gespeichert. Dies kann zu Problemen (vor allem bei Updates) führen. Nähere Informationen entnehmen Sie bitte dem Support-Artikel www.sophos.com/de-de/support/knowledgebase/58693.aspx.
DEF29605 Wenn Sie Sophos Anti-Virus auf einem Computer mit japanischem Gebietsschema unter Solaris, Version 10, über ein zentrales Installationsverzeichnis installieren und den Installationsort auf Japanisch angeben, bricht die Installation mit Fehler "svccfg: Syntax error" ab.
DEF23317 Wenn Sophos Anti-Virus auf einem Computer installiert wird, auf dem Sophos Anti-Virus und ein Fremdprodukt, das SAV Interface verwendet, installiert sind, muss Sophos Anti-Virus ggf. konfiguriert werden, den richtigen Speicherort für die Sophos Anti-Virus Librarys und Threat-Daten zu verwenden. Nähere Informationen entnehmen Sie bitte dem Support-Artikel www.sophos.com/de-de/support/knowledgebase/50230.aspx.
- Sophos Anti-Virus auf AIX und SAV Interface auf AIX

Auf AIX ist es möglich, dass Speicherzuweisungsfunktionen Speicheradressen zurückmelden, die nicht existieren, meist wenn der Computer über keinen Speicherplatz mehr verfügt. Wenn danach auf diese Speicheradressen zugegriffen wird, kann der Computer die Anwendung beenden.

Es empfiehlt sich, die PSALLOC-Umgebungsvariable auf den Wert "early" zu setzen, bevor Sophos Anti-Virus auf AIX oder SAV Interface-Anwendungen auf AIX ausgeführt werden:

PSALLOC=early

Wenn PSALLOC auf "early" gesetzt wird, weisen die Speicherzuweisungsfunktionen nur vorhandenen Speicherplatz zu. Da zugewiesener Speicher gleichzeitig überprüft wird, kann die Arbeitsgeschwindigkeit des Computers verringert werden.

Weitere Informationen

  • Installation in Umgebungen, die nicht ASCII-kodiert sind

    Sophos Anti-Virus lässt sich nur in einem ASCII-Pfad installieren.

  • Support für Japanisch

    Sophos Anti-Virus kann auf Computern mit den Gebietsschemata ja_JP.eucJP und ja_JP.UTF8 installiert werden. Die Installation auf Computern mit ja_JP.sjis (Japanisch mit Shift-JIS-Kodierung) wird nicht unterstützt.

Technischer Support

Sie können sich wie folgt an den technischen Support von Sophos wenden:

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